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Bildergalerie

Nino Matich - ein Leben in Bildern

11.08.2018
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45 Jahre lang hat Franz-Georg "Nino" Matich als Ratsherr die Stadt geprägt - nicht nur mit seinem Stimmgewicht im Ratssaal, sondern oft auch tatkräftig anpackend oder hüfttief im Wasser.
Als Matich 1975 Ortsvorsteher wird, ist er der erste, der regelmäßige Sprechzeiten anbietet. Ansprechbar für den Bürger zu sein und ihm kurze Wege zu bieten, das gelingt später auch mit dem Bürgeramt an der Rollmannstraße.
Matich ist in Königsborn eine Institution. Dieses Schild haben ihm Freunde als Scherz zum Geburtstag in den Garten gestellt. Doch im Kern trifft der Witz die Sache.
Als mit der Amtseinführung von Werner Kolter 2009 ebenfalls eine Ära beginnt, ist es Matich, der ihm die Bürgermeisterkette umhängt. Schon damals ist Matich der Altersvorsitzende des Stadtrates. © Gräbe
Nino Matich war aus voller Seele Königsborner. Sein Beruf als Bergmann hat ihn geprägt. Die Replik des "Taubenkaspers" vom Königsborner Marktplatz steht zugleich für eines seiner Hobbys.© Udo Hennes
Den Stadtteil in die Zukunft führen, aber das historische Erbe von Bergbau, Salzgewinnung und Kurbadzeit erhalten - auch das war Matich stets ein Anliegen. © Udo Hennes
Manchmal mussten dafür ungewöhnliche Lösungen her. Übernahme und Umbau durch die Awo machten machten das Gottlieb-Gerlach-Haus zu einer Wohnanlage, erhielten das Königsborner Bürgerhaus aber weiterhin als Begegnungsstätte für die Bürger. © Roman Grzelak
Vielleicht eine der liebsten Aufgaben, die Matich in seiner Zeit als Ortsvorsteher zur Chefsache gemacht hat: Feuermeister beim MIttsommernachtsfest. © Pähler
2014 läutet Matich den Abschied ein. Seinen Wahlbezirk in Königsborn gewinnt der junge Sebastian Laaser, den Matich hier herzt. © Udo Hennes
Das Büro des Ortsvorstehers übergibt er an Wolfgang Ahlers. © Roman Grzelak
Unna trauert um Nino Matich. Mit richtigem Namen hieß er übrigens Franz-Georg. Seine Frau Anneliese gilt als die einzige, die ihn so rief. © Udo Hennes