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Kultur-Sparplan der CDU ist politisch chancenlos

dzStadtrat

Mit ihren Sparvorschlägen für den Kulturbereich kann sich Unnas CDU-Fraktion nicht durchsetzen. Vom vermeintlichen „Groko-Partner“ SPD wurde sie nun regelrecht vorgeführt.

Unna

, 07.12.2018

Welchen Paukenschlag SPD-Ratsherr Sebastian Laaser mit seiner kurzen, nüchternen Wortmeldung gesetzt hatte, wurde erst durch die Reaktion in der CDU-Fraktion deutlich, als der Haupt- und Finanzausschuss über einen Antrag der Union beriet. Der Idee, den städtischen Kulturbereich in einer GmbH mit dem Stadtmarketing zusammenzufassen, könne die SPD nicht folgen, hatte Laaser das Plenum wissen lassen. Das ist an sich keine Überraschung, bleibt die SPD damit letztlich einer bekannten Linie treu. Schon im Wahlkampf 2014 hatte sie sich klar gegen die Kulturkürzungen positioniert, mit der die CDU beim Bürger zu punkten hoffte. Doch zur allgemeinen Überraschung gab sich CDU-Fraktionschef Rudolf Fröhlich überrascht: Irgendetwas musste die CDU zu der Erwartung geführt haben, dass die SPD ihrem Antrag folgen würde.

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