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Guter Rat kann teuer sein. Und so gibt auch die Stadt Unna regelmäßig Geld für Gutachten und Planungsaufträge aus. In jüngerer Zeit aber häufen sich Fälle, in denen eine Planung bezahlt, aber gar nicht umgesetzt wird.

Unna

, 10.08.2018

Die Kostenexplosion am Busbahnhof muss gewaltig gewesen sein. 15 Millionen Euro hatte WBU-Chef Karl-Gustav Mölle zunächst genannt, als er sich vom Aufsichtsrat der städtischen Holdinggesellschaft die Planung eines weiteren Bürogebäudes und eines Parkhauses im Nordosten der Innenstadt genehmigen ließ. Danach fertigen Planer und Architekten jede Menge Papier an. Und plötzlich sollte alles viel mehr Geld kosten. Dem Vernehmen nach lag allein das Bürogebäude bei 21 Millionen Euro. Bestätigt wurden diese Zahlen bei der WBU nicht. Doch zumindest war der Kostenanstieg groß genug, um den Aufsichtsrat vor einigen Wochen die Notbremse ziehen zu lassen. Das Projekt wird zurückgestellt – auf unbestimmte Zeit.

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