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Erstes Rollator-Training im Gemeindezentrum „Brücke“

dzMobil durchs Alter

Das Thema Mobilität gewinnt im Alter immer mehr an Bedeutung. Die Bewegung fällt nicht mehr so leicht wie früher, viele ältere Menschen haben zudem Probleme mit dem Gleichgewicht. So wird der Weg zum Supermarkt oder ein längerer Spaziergang schnell mal zu einer Herausforderung. Abhilfe kann ein Rollator schaffen.

von Niko Wiedemann

Unna-Königsborn

, 18.07.2018 / Lesedauer: 2 min

Das Gemeindezentrum „Brücke“ am Dienstag zu einem ersten Rollator-Training eingeladen. Im Rahmen des Projektes „Altengerechte Quartiere“, das vom Land NRW gefördert wird und unter Leitung von Klemens Splittgerber von der Initiative „Senioren-helfen-Senioren“ sollten Tipps und Tricks zum Umgang mit Rollatoren vermittelt werden. Aufgrund des guten Wetters war die Nachfrage am Nachmittag aber leider verhalten.„Das Projekt braucht Zeit, das Interesse ist aber definitiv vorhanden. Wir sehen das in Schwerte“, so Klemens Splittgerber. In Schwerte wird das Projekt bereits umgesetzt und ist dort auf großen Anklang unter den Senioren gestoßen. Das Unnaer Pendant soll nun vorübergehend in das Haus am Kurpark um die Ecke verlegt werden. Dort leben ältere Menschen in betreuten Wohnungen, viele von ihnen benutzen bereits Rollatoren.

In regelmäßigen Einheiten wird eine Gruppe von speziell für das Rollatortraining ausgebildeten Freiwilligen den Senioren den sicheren Umgang mit Rollatoren beibringen. Das Programm beginnt mit Aufwärmübungen. Danach lernen die Teilnehmer, wie der Rollator richtig eingestellt wir. Mit Übungen zum richtigen Gehen und einer gesunden Haltung, zum sicheren Hinsetzen, sowie zum Überwinden von Bordsteinen und Stufen sollen die Teilnehmer für den Alltag gewappnet werden. So will die Initiative „Senioren-helfen-Senioren“ auch Werbung für mehr Bewegung im Alter machen, frei nach dem Motto „Jeder Schritt ist Gold wert“.

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