Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Ende des letzten Risikobaums auf dem Gelände der Werkstatt

dzFolgen von „Friederike“ in Unna

Der Baum, der am Montagvormittag am Beethovenring gefällt wurde, stand auf dem Gelände der Werkstatt Unna. Er war der letzte von dreien, die wegen des Orkantiefs „Friederike“ im Januar zu einem Sicherheitsproblem geworden waren.

Unna

, 16.07.2018 / Lesedauer: 2 min

Als am 18. Januar der Sturm „Friederike“ wütete, verursachte er auch in Unna Schäden, von denen noch nicht alle abgearbeitet sind. Prominentestes Beispiel ist die Evangelische Stadtkirche, wo ein riesiges Steinelement vom Turm auf das Dach des Kirchenschiffs stürzte. Aber auch die Werkstatt im Kreis Unna ist immer noch mit den Sturmfolgen beschäftigt.

Am Montagmorgen ließ die Werkstatt von einer Fachfirma einen Baum fällen. Die Arbeiten erfolgten vom Beethovenring aus, die Pflanze stand auf dem Werkstatt-Gelände daneben. Ursprünglich standen dort drei große Bäume. Der Sturm hatte zwei von ihnen direkt umgeschoben und damit erhebliche Gebäudeschäden verursacht.

Einer hob durch das Ausbrechen des Wurzeltellers ein Gebäude um ein Stück an, der zweite beschädigte das Dach der ehemaligen Katharinenschule. Der dritte Baum sei nun einer besonderen Windlast ausgesetzt gewesen, sagte Michael Wacker von der Werkstatt. Die Fällung sei schon lange veranlasst gewesen, habe aber erst jetzt ausgeführt werden können.

Lesen Sie jetzt