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Ein positives Signal für alle Befürworter der Westtangente: Die Landesregierung will das Straßenbauprojekt, das vor allem Unna, Königsborn und Massen vom Durchgangsverkehr entlasten soll, weiterplanen.

Unna

, 19.11.2018

Wann die Umgehungsstraßen nördlich von Massen und westlich von Königsborn fertiggestellt sein sollen, könne „zu so einem frühen Planungsstadium“ noch nicht gesagt werden, teilte die Pressestelle des Landesverkehrsministeriums auf Anfrage unserer Redaktion mit. Dass überhaupt von einer Planung die Rede ist, dürfen Befürworter des seit Jahrzehnten diskutierten Straßenbauprojekts allerdings als positives Signal werten, womöglich sogar als entscheidenden Schritt in Richtung Straßenbau. Die rot-grüne Landesregierung hatte die Planungen im Jahr 2011 auf Eis gelegt. Nun sollen sie „wieder vorrangig aufgenommen werden“, teilt das Ministerium mit. Abhängig seien diese Planungen davon, dass Planungskapazitäten vorhanden sind. Und daran werde gearbeitet. Der Landesbetrieb Straßen NRW stelle zusätzliches Personal ein und beauftrage zusätzlich externe Ingenieurbüros, um den Straßenbau im Land voranzubringen.

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