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Schalke-Trainer Stevens kann mit Embolo planen

Schalke 04

Vor dem Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim grübelt Schalke-Trainer Huub Stevens über die Aufstellung seiner Mannschaft. Ein Stürmer kehrte am Mittwoch ins Mannschaftstraining zurück.

Gelsenkirchen

, 17.04.2019 / Lesedauer: 3 min
Schalke-Trainer Stevens kann mit Embolo planen

Breel Embolo (r.) kehrte am Mittwoch ins Schalker Mannschaftstraining zurück. © dpa

Breel Embolo kehrte am Mittwoch ins Mannschaftstraining des FC Schalke 04 zurück. Der Schweizer Nationalspieler hat seinen grippalen Infekt überwunden. So ganz frisch und ausgeschlafen wirkte der Stürmer allerdings nicht. Bei einem Schussversuch knallte er sich den Ball an die eigene Wade.

Kernelemente der Trainingseinheit waren schnelle Spielzüge mit zahlreichen Torschüssen. Was die Zusammenstellungen der Mannschaften betraf, vertraute Trainer Huub Stevens größtenteils wieder einer Dreierkette in der Defensive, die Benjamin Stambouli, Salif Sané und Matija Nastasic bildeten.

Teuchert läuft, Matondo fehlt

Beim Training fehlten am Mittwoch sowohl Cedric Teuchert, der sich auf eine Laufeinheit beschränkte, als auch Steven Skrzybski (muskuläre Probleme) und Rabbi Matondo.

Weil Schalke immer noch auf der Suche nach einem neuen Sportdirektor sowie einem Kaderplaner ist, brodelt weiterhin die Gerüchteküche. Informationen von „Sky Sports“ aus England zufolge gilt Paul Mitchell bei Schalke 04 als aussichtsreicher Kandidat. Der 37-Jährige arbeitet zurzeit als Chefscout bei Bundesliga-Konkurrent RB Leipzig. Schneider versuche, Mitchell in die Veltins-Arena zu locken, auch Borussia Mönchengladbach zeige Interesse, heißt es.

Allerdings dürfte dies alles andere als einfach werden. Denn Leipzig soll Mitchell längst eine Vertragsverlängerung über sechs Jahre vorgelegt haben inklusive der Möglichkeit, ins Management aufzurücken. Außerdem soll es für Mitchell zahlreiche Interessenten aus der Premier League geben wie Manchester United, FC Chelsea und FC Arsenal.

Lukebakio als Neuzugang?

Was neue Spieler betrifft, so bringt die „Sport Bild“ Dodi Lukebakio (Fortuna Düsseldorf) mit den Königsblauen in Verbindung. Der 21-Jährige, der vom FC Watford an die Rheinländer ausgeliehen ist, empfahl sich mit neun Toren und vier Vorlagen in 26 Liga-Einsätzen für höhere Aufgaben. Der FC Watford soll allerdings eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro fordern. Solch eine Summe dürfte für Schalke kaum zu stemmen sein.

Dass Schalke 04 am Samstag erst um 20.30 Uhr 1899 Hoffenheim empfängt, hat mit dem TV-Vertrag zwischen der Deutschen Fußball-Liga und Eurosport zu tun. Dieser garantiert dem TV-Sender die exklusiven Übertragungsrechte einer festen Anzahl von Spielen zur Primetime am Freitag um 20.30 Uhr.

Ein Freitagabendspiel darf in dieser Woche allerdings nicht stattfinden. Denn am Karfreitag sind Sportveranstaltungen in Nordrhein-Westfalen verboten. Deshalb muss das Spiel auf Samstagabend verschoben werden.

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