Zu wenig Lehrer

dz

11.12.2018, 18:50 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wenn Kinder, die sehr große Probleme mit dem Lernen haben, in Klassen unterrichtet werden mit Schülern, die nicht so große Probleme haben, dann nennt man das Inklusion. Für die Kinder soll es dann zusätzliche Lehrer geben.

Doch es gibt leider nicht genug Lehrer für diese Arbeit. Deswegen sollen die Gymnasien bald nicht mehr diese Form des Unterrichts durchführen. Das ruft jetzt Kritik hervor bei Politikern. Denn eigentlich, so heißt es, sollte diese Form des Unterrichts überall möglich sein.

Wenn über Inklusion geredet wird, dann gilt das auch für die Schule. Für viele bedeutet es, dass behinderte Kinder gleichermaßen am Schulunterricht teilnehmen können. Sie sollen also keinen Extraunterricht bekommen oder an andere Schulen gehen, sondern mit allen Schülern gemeinsam lernen.

Dafür müssen bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden. Zum Beispiel muss das Klassenzimmer mit einem Rollstuhl erreichbar sein. Manche Förderkinder brauchen eine extra Betreuung, die sie im Unterricht begleitet.