Zu warm und sehr sonnig - 2018 brach gleich zwei Rekorde

28.12.2018 / Lesedauer: 2 min

Mit im Schnitt 10,4 Grad hat Deutschland das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im 19. Jahrhundert erlebt. Zugleich war 2018 auch das sonnigste Jahr und eines der trockensten, wie der Deutsche Wetterdienst in seiner Jahresbilanz mitteilte. Es habe ganz im Zeichen des Klimawandels gestanden. Von April bis November seien alle Monate ausnahmslos zu warm, trocken und sonnenscheinreich gewesen. Im Juli und August herrschte laut DWD „eine der längsten und gewaltigsten Hitzeperioden“.

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