Zeugin: Theorie zu US-Wahlbeeinflussung durch Ukraine falsch

21.11.2019, 17:14 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die frühere Mitarbeiterin des Nationalen Sicherheitsrates, Fiona Hill, hat eindringlich Theorien zurückgewiesen, wonach sich die Ukraine und nicht Russland in die US-Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt hat. Dies sei „ein fiktionales Narrativ“, dass von Russland selbst verbreitet werde, sagte Hill bei einer Anhörung im US-Repräsentantenhaus. Sie appellierte auch an Mitglieder des Kongresses, „nicht politisch motivierte Lügen“ zu verbreiten, die vor allem Moskau in die Hände spielten.

Weitere Meldungen