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Zeitungmachen früher und heute

Das Zeitungmachen in Unna hat eine sehr lange Tradition, die bis ins Jahr 1845 zurückreicht. Eine Zeitreise in Bildern.
16.02.2019
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1845: Mit ihm fängt alles an: Mit Erlaubnis der königlich-preußischen Regierung bringt Friedrich Wilhelm Rubens am 15. Februar 1845 erstmals den Hellweger Boten in der 5000 Einwohner zählenden Stadt Unna sowie in den umliegenden Dörfer heraus.© Archiv Hellweger Anzeiger
22. März 1848: Die Zeitung, die bis dahin einer strengen Zensur unterworfen war, darf erstmals auch über das politische Geschehen berichten. Der Hellweger Anzeiger berichtet unter der Schlagzeile "Die Zensur ist aufgehoben!"© Archiv Hellweger Anzeiger
1906: In der Druckerei wird eine 16-seitige Rotationsmaschine aus dem Hause Koenig & Bauer installiert. Mit ihr wird es möglich, 16 Zeitungsseiten in einem Durchgang bei einer Leistung von 12.000 Zeitungen pro Stunde zu drucken.© Archiv Hellweger Anzeiger
1920: So sieht das offizielle Foto zur Feier des 75-jährigen Verlagsbestehens aus.© Archiv Hellweger Anzeiger
1962: Die weitere Ausdehnung des Druckereibetriebes wird von den räumlichen Verhältnissen an der Wasserstraße begrenzt. Der technische Betrieb zieht in eine neu errichtete Druckereihalle an die Rudolf-Diesel-Straße um.© Archiv Hellweger Anzeiger
1977: Als erste deutsche Tageszeitung führt der Hellweger Anzeiger ein elektronisches Satzsystem ein, das den alten Bleisatz ablöst. Auf der "DRUPA 77" wurde das Harris-System vorher dem interessierten Fachpublikum vorgestellt.© Archiv Hellweger Anzeiger
1978: Am 1. September wird eine 32-seitige Offest-Rotation des Typs Express von Koenig & Bauer, mit der erstmals volle Vierfarbigkeit im Druck erzielt werden kann, in Betrieb genommen. Es handelt sich um die Premiere des Modells.© Archiv Hellweger Anzeiger
1990er-Jahre: Kollektives Kaffeetrinken in der Redaktion, die damals an der Rudolf-Diesel-Straße in Unna beheimatet war. Links im Bild der damalige Chefredakteur Klaus Seiffert, 3.v.l. der heutige Chefredakteur Volker Stennei.
2000er-Jahre: Beilagen-Verarbeitung in der Druckerei.© Stefan Milk
2000er-Jahre: Themenkonferenz am Flipchart.© Stefan Milk
2004: Redakteur Carsten Fischer bei der Arbeit.© Stefan Milk
2008: Schon immer sehr mobil unterwegs: Fotoredakteur Stefan Milk.© Borys Sarad
2013: Gelöste Stimmung bei einer Redaktionskonferenz vor dem Start der ersten digitalen Sonntagsausgabe.© Udo Hennes
2019: Die wichtigsten Arbeitswerkzeuge von Redakteur Carsten Janecke sind Laptop und Smartphone.© Stefan Milk