Winterbeleuchtung in Fußgängerzone bleibt in Lünen noch bis Ende Februar eingeschaltet

dzInnenstadt

Weihnachten 2019 liegt schon mehr als einen Monat zurück, doch in der Lüner Fußgängerzone leuchtet es noch immer. Die Lichterketten sind jedoch keine Weihnachtsbeleuchtung, sagt die Stadt.

Lünen

, 29.01.2020, 13:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wer abends in der Lüner Fußgängerzone unterwegs ist, fühlt sich noch ein bisschen weihnachtlich. Denn an der Münsterstraße, an der Lange Straße, Am Christinentor, vor dem Rathaus und an der Bäckerstraße leuchten die filigranen Lichterketten, die man auch schon von der Advents- und Weihnachtszeit kennt.

Manch ein Lüner fragt sich, warum diese Weihnachtsbeleuchtung noch immer eingeschaltet ist. Auch wenn sie natürlich auch in der dunklen Jahreszeit sehr heimelige Atmosphäre erzeugt.

Die Erklärung ist ganz einfach, sagt Stadt-Pressesprecher Benedikt Spangardt. „Es handelt sich um Winterbeleuchtung.“ Es sei durchaus kein Versehen, denn die Lichterketten leuchten seit Jahren in der dunklen Jahreszeit in der Fußgängerzone.

Beleuchtung bleibt das ganze Jahr an Ort und Stelle

Spangardt: „Im Allgemeinen ist das etwa von November bis Februar.“ Im Gegensatz zur reinen Weihnachtsbeleuchtung, also beispielsweise den Sternen in der Fußgängerzone, verbleibt die Winterbeleuchtung auch das ganze Jahr an Ort und Stelle. So könne sie beispielsweise auch beim Moonlight-Shopping genutzt werden.

Die Stadt gehe davon aus, dass die Wirtschaftsbetriebe Lünen (WBL) „auftragsgemäß zum 29. Februar die Beleuchtung abschaltet.“ Ab 1. März ist also die Saison 19/20 für die Winterbeleuchtung vorbei.

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