Wieder bessere Ernte nach Dürrekrise - Aber regionale Sorgen

23.08.2019, 14:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die deutschen Bauern haben nach der Dürre 2018 wieder eine etwas bessere Ernte eingefahren - vor allem im Osten gab es aber erneute Einbußen. Insgesamt fällt die Getreideernte mit 45 Millionen Tonnen „leicht unterdurchschnittlich“ aus, sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied. Das war mehr als bei der regelrechten „Missernte“ von 38 Millionen Tonnen im Vorjahr, lag aber unter dem Schnitt der Jahre 2013 bis 2017 von 48 Millionen Tonnen. Zu schaffen machen vielen Betrieben auch knappes Grasfutter und niedrigere Preise.

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