Wie lebt es sich an der Münsterstraße? Die Stadt fragt bei den Anwohnern nach

Haustür-Befragung

Wie schätzen Lüner das Stadtgarten-Quartier Münsterstraße ein? Dazu befragt die Stadt ab Montag (30.9.) Bürger an der Haustür. Ziel ist es, die Wohn- und Lebenssituation dort zu verbessern.

Lünen

28.09.2019, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wie lebt es sich an der Münsterstraße? Die Stadt fragt bei den Anwohnern nach

Seit 2017 arbeitet die Stadt daran, die Wohn- und Lebenssituation im Stadtgarten-Quartier zu verbessern. Jetzt sind die Bürger gefragt. © Peter Fiedler

Die Lüner Stadtplanung weist darauf hin, dass im Bereich Münsterstraße von Montag (30.9.) bis Samstag (12.10.) zufällig ausgewählte Bewohnerinnen und Bewohner des „StadtGartenQuartiers“ an der Haustür nach ihrer Einschätzung zur Situation im Quartier befragt werden. Die Befragungen finden zwischen 9 und 18 Uhr statt. Hintergrund ist das laufende Stadterneuerungsprogramm im Bereich der Münsterstraße.

Konkret werden Anwohnerinnen und Anwohner danach befragt, wie sie die Wohnsituation, die sozialen Angebote, den Zustand des öffentlichen Raums, die Versorgungssituation und das allgemeine Image des Quartiers einschätzen. Die Befragung erfolgt im Namen der Stadt Lünen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Planungsbüro, die sich entsprechend ausweisen können. Die Ergebnisse der Befragung werden anonym ausgewertet und dienen zur weiteren Quartiersarbeit.

Ideen und Anregungen sind gefragt

Außerdem wird es im StadtGartenQuartier noch weitere Gelegenheiten geben, um neue Ideen, Anregungen und Vorschläge für die allgemeine Wohnsituation einzubringen und aktuelle Projekte kennenzulernen. Weitere Informationen hierzu und zur Befragung erhalten Bürgerinnen und Bürger beim Quartiersmanagement in der Halte-Stelle Münsterstraße, Münsterstraße 68b (Sprechzeiten: montags von 16 bis 17 Uhr und donnerstags von 9 bis 10 Uhr), oder per E-Mail an qm@stadtgartenquartier.de.

Seit 2017 arbeitet die Stadt Lünen daran, die Wohn- und Lebenssituation im StadtGartenQuartier Münsterstraße zu verbessern. Mit Mitteln von Bund und Land werden zum Beispiel Spielflächen und Aufenthaltsbereiche gestaltet sowie Maßnahmen zur Beteiligung der Bürgerschaft durchgeführt.

Lesen Sie jetzt
Hellweger Anzeiger Nach Nazi-Schmierereien

Wie umgehen mit Rechtsradikalismus ? - Die Frage wird nun ein Thema im Ratsausschuss

Hellweger Anzeiger Schuljahr 2020/21

Schulcheck: Ludwig-Uhland-Realschule punktet mit 60-Minuten-Takt und digitaler Ausstattung

Hellweger Anzeiger 30. Lüner Kinofest

Lina Wendel: „Lünen ist deshalb so schön, weil es ohne Glamour und Glitzer auskommt“

Hellweger Anzeiger Kneipen-Aus

Restaurant Dom Portugues ist schon wieder Geschichte - und fehlt damit in der Kneipennacht

Hellweger Anzeiger Schuljahr 2020/21

Schulcheck: Die Profilschule Lünen fördert Talent und hofft auf einen neuen Schulhof

Meistgelesen