Wetterextreme treffen Entwicklungsländer besonders hart

04.12.2018 / Lesedauer: 2 min

Stürme, Starkregen, Hitze und Dürre haben in den vergangenen 20 Jahren Entwicklungsländer besonders stark getroffen. Unter den zehn Ländern mit den größten Extremwetterschäden waren acht Entwicklungsländer - unter anderem Puerto Rico, Honduras und Myanmar. Das zeigt der Klima-Risiko-Index der Organisation Germanwatch, der auf der Weltklimakonferenz in Kattowitz vorgestellt wurde. Deutschland liegt auf Platz 25 - und damit deutlich vor seinen Nachbarn Schweiz, Platz 41, und und Österreich, Platz 51.

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