Psycho-Tante Harley Quinn schwingt wieder den Baseballschläger – auch im Werner Kino

Capitol Cinema Center

Verrückte Ex-Kriminelle trifft auf Selbstjustiztruppe: Das Grundkonzept von „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ klingt doch ganz nett. Was die Zuschauer erwartet, klären wir in unserem Kinovorschau-Video.

Werne

, 03.02.2020, 16:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Psycho-Tante Harley Quinn schwingt wieder den Baseballschläger – auch im Werner Kino

Jutta und Wido Wagner vom Capitol Cinema Center in Werne verraten in unserer Kinovorschau, was sie von "Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn" erwarten. © Felix Püschner / Warner Bros. / Montage Klose

Gerade waren da noch Schmetterlinge im Bauch und Herzchen in den Augen - und plötzlich ist es aus mit der Liebesbeziehung. Verrückte Sache, sogar für eine Psycho-Tante wie Harley Quinn. Die durchgeknallte Blondine mit dem irren Blick und dem hübschen Baseballschläger mischt in „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ mal wieder ordentlich Gotham City auf. Am 6. Februar startet der neue Film von Regisseurin Cathy Yan in den deutschen Kinos. Auch im Capitol Cinema Center an der Alten Münsterstraße in Werne.

Für die Werner Kinobetreiber Jutta und Wido Wagner ist der Film das Kino-Highlight im Februar. Auch wenn er die beiden nicht auf ganzer Linie überzeugen kann.

Video
Kinovorschau - Folge 8 - Birds of Prey

„Was den Film zum Highlight macht? Sind wir mal ehrlich: Das wird wahrscheinlich nicht die Geschichte sein. Die wirkt doch ziemlich hanebüchen“, sagt Wido Wagner und lacht. Dafür erscheinen die Actionszenen im Trailer umso überzeugender. Da wird geballert, geprügelt und gerast - und zwar richtig. Starke Frauen treten bösen Buben gehörig in den Allerwertesten. Klingt ein bisschen nach „3 Engel für Charlie“, dürfte aber eine Spur härter sein. Und mit einer anderen Besetzung natürlich.

„Margot Robbie und Ewan McGregor, die sehe ich beide gerne. Das sind echt gute Schauspieler“, sagt Jutta Wagner. Gute Charakterdarsteller - und das muss vor allem Margot Robbie in der Rolle der Ex-Psychiaterin Harley Quinn mal wieder unter Beweis stellen.

Ex-Kriminelle trifft auf Selbstjustiz-Truppe

Zum Inhalt: Harley Quinn hat sich frisch von ihrem Freund, dem Joker (in „Suicide Squad“ gespielt von Jared Leto) getrennt. Sie will neu anfangen. Doch schnell zeigt sich, dass sie nicht die einzige Frau ist, die in Gotham City nach Emanzipation strebt.

Da gibt es nämlich noch die Superheldinnen-Truppe „Birds of Prey“ (Deutsch: Die Raubvögel), bestehend aus den klangvollen Namen Black Canary, Huntress und Renee Montoya. Die Gruppe versucht auf eigene Faust, die Schurken in Gotham Citys Unterwelt einen Kopf kürzer zu machen.

Als Quinn und die drei Damen sich begegnen sind sie sich zunächst nicht gerade sympathisch. Doch das ändert sich, als Verbrecherboss Black Mask (Ewan McGregor) aufkreuzt und mit seinen Gefolgsleuten die junge Cassandra Cain (Ella Jay Basco) bedroht. Die hat ihm angeblich einen Diamanten gestohlen - und benötigt nun einen Schutztrupp, bestehend aus der Ex-Kriminellen Harley und der Selbstjustiztruppe Birds of Prey.

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