Weniger Taschendiebstähle: NRW-Polizei startet Aktionswoche

Die Zahl der Taschendiebstähle ist in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr diesen Jahres um 21 Prozent zurückgegangen. 17 670 Fälle registrierte die Polizei - nach 22 560 in den ersten sechs Monaten des Vorjahres, wie das NRW-Innenministerium mitteilte. Bevor die Weihnachtsmärkte öffnen und die Hochsaison der Taschendiebe beginnt, startete die NRW-Polizei am Mittwoch ihre sechste Aktionswoche zur Vermeidung von Taschendiebstählen.

07.11.2018, 14:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Weniger Taschendiebstähle: NRW-Polizei startet Aktionswoche

Ein Mann greift nach dem Portemonnaie in der Hosentasche einer anderen Person. Foto: Arno Burgi/Archiv

„Die Leute gehen oft viel zu leichtsinnig mit ihren Wertsachen um. Da spreche ich aus eigener Erfahrung: Auch ich bin schon zum Opfer von Taschendieben geworden“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU). „Auch wenn die Zahlen einen positiven Trend bestätigen, ist jeder Taschendiebstahl einer zu viel. Deshalb setzen wir weiter auf Aufklärung und unsere Null-Toleranz-Strategie.“

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