Weniger Privatleute in Deutschland spenden

27.11.2018, 11:29 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Zahl der privaten Spender in Deutschland ist erneut gesunken - die Spendensumme jedoch nicht. Rund 16,5 Millionen Menschen gaben von Jahresbeginn bis Ende September Geld an Organisationen und Kirchen. Das geht aus einer Erhebung im Auftrag des Deutschen Spendenrates hervor, die in Berlin vorgestellt wurde. Das sei eine halbe Million Euro weniger als im Vorjahreszeitraum - und der niedrigste Wert seit der ersten Untersuchung 2005, teilte der Verband mit. Weil die Spender aber höhere Summen gaben, habe das Aufkommen 2018 um sechs Prozent auf 3,3 Milliarden Euro zugenommen.

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