Fall Lügde: Bei Durchsuchung Gegenstände sichergestellt

Bei der Durchsuchung der Campingplatz-Parzelle eines neuen Verdächtigen im Missbrauchsfall von Lügde hat die Polizei am Donnerstag Gegenstände sichergestellt. Ermittler in weißen Schutzanzügen fotografierten auf der Parzelle und trugen in Kisten Gegenstände von dem Gelände, wie ein dpa-Reporter berichtete. Journalisten durften den Campingplatz nicht betreten. Von außen war auf der Parzelle eine Art Holzbaracke mit mehreren Anbauten zu sehen.

04.07.2019, 10:43 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Ermittler hatten am Vormittag mitgeteilt, dass ein 57-Jähriger aus Steinheim bei Höxter als weiterer Verdächtiger in dem Verfahren geführt wird. Bereits am Mittwoch hatte die Durchsuchung der Parzelle auf dem Campingplatz in Lügde an der Grenze zu Niedersachsen begonnen. Ziel sei das Auffinden von Beweismitteln.

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