Wehrbeauftragter: Entscheidungsstau bei Rüstungsprojekten

26.06.2019 / Lesedauer: 2 min

Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels, hat einen „Entscheidungsstau“ bei Rüstungsvorhaben für die Bundeswehr beklagt. Es gebe derzeit zu viele große Rüstungsvorhaben, die miteinander um zusätzliche Haushaltsmittel konkurrieren, aber immer noch auf die lange Bank geschoben werden, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Als Beispiel nannte Bartels das Kampfschiff MKS 180. Der Verteidigungsausschuss des Bundestags berät heute über Rüstungsprojekte im Umfang von bis zu 1,3 Milliarden Euro.

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