Was die Mitarbeiter der Schwerter Redaktion in dieser Woche gelernt haben

dzWochenrückblick

Vom Heimwerkerglück über unbekannte Staaten im Pazifik bis zum Weihnachtsstress reichen die Themen, die den Mitarbeiter aufgefallen sind.

Schwerte

, 16.12.2018 / Lesedauer: 2 min

Jeder Tag ist neu. Jeder Tag bringt eine neue Erkenntnis – auch für die Mitarbeiter in unserer Redaktion. An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen unsere persönlichen Erkenntnisse der vergangenen Woche. Subjektiv, so wie die Journalisten es bei ihrer Arbeit nicht tun. Doch Vieles von dem, was wir recherchieren, bewegt uns genauso wie Sie – dienstliches und privates Engagement. Lesen Sie hier, was uns diese Woche aufgefallen ist:

Reinhard Schmitz

Was die Mitarbeiter der Schwerter Redaktion in dieser Woche gelernt haben

Sollte ich, oder sollte ich nicht? Die Kostenvoranschläge für den Einbau der neuen Spülmaschine machten mir die Entscheidung leicht. Mindestens 100 Euro hätte mich der Spaß kosten sollen. Ein Filmchen auf Youtube zeigte, dass die Aufgabe durchaus kein Hexenwerk ist. Außerdem lag in der Verpackung eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bei. Knifflig war nur das Zurechtsägen der Küchenmöbel-Leisten. Das hätte mir wahrscheinlich sowieso kein Handwerker mit erledigt. Und auch nicht die Spinnenweben weggesaugt, die beim Ausbau hinter dem Altgerät ans Licht kamen. Am Abend durfte ich mit Heimwerker-Stolz den Probelauf erleben. © Reinhard Schmitz

Björn Althoff

Was die Mitarbeiter der Schwerter Redaktion in dieser Woche gelernt haben

Kennen Sie das? Dass Sie ein steiles Bergstück herauf müssen, joggend oder auf Rad zum Beispiel? Und wenn Sie es überwunden haben, dann geht es immer noch weiter bergauf, aber nur noch so leicht, bis die Kuppe endlich erreicht ist? Kennen Sie das? Gerade hat man sich gefreut, dass das Schlimmste überstanden ist, dass man alles gemeistert hat und sich die Muskeln gleich wieder entspannen können. Der Körper wird langsamer, stellt sich aufs baldige Bergab ein, auf das Rollen-Lassen-Können, nur leider zu früh. Und dann verliert man auf dem letzten, eigentlich leichten Stück vor der Kuppe komplett den Schwung, trottet nur noch, und es fällt unendlich schwer, noch ein letztes Mal kurz das Tempo anzuziehen. Kennen Sie das? Ich erlebe das jeden Morgen. Wenn der ganze Alltags-Familien-Wahnsinn geschafft ist. Die Schulbrote und das Wickeln und das Anziehen und Anschreien und das Lüften und die Spülmaschine und die Whatsapp-Absprachen mit anderen Eltern und und und... – …und dann folgt das leichte Stück: die Arbeit im Büro. © picture alliance / dpa

Carolin Lehnert

Was die Mitarbeiter der Schwerter Redaktion in dieser Woche gelernt haben

Wer nascht sie nicht gerne – die Plätzchen in der Weihnachtszeit. Ob Ausstechplätzchen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Nussecken oder Lebkuchenmänner – alle sind sie heiß begehrt, vor allem selbst gebacken. So heißt es nun wieder Plätzchen backen bis die Dosen voll sind. Doch wie bewahrt man die Kekse richtig auf, das sie auch bis Ende Dezember noch so genießbar und knusprig bleiben, wie frisch gebacken? Am idealsten sind verschiedene Keksdosen die verschließbar sind. Jede Sorte möglichst in eine eigene Dose. Ist dies nicht möglich, kann man die Sorten in der selben Dose durch Pergamentpapier trennen. So bleibt das Aroma erhalten. © picture alliance / Ralf Hirschbe

Heiko Mühlbauer

Was die Mitarbeiter der Schwerter Redaktion in dieser Woche gelernt haben

Kennen sie die Nationalhymne von Niue oder den Regierungschef von Puntland? Nein, dann machen Sie sich keine Sorgen, das wussten wir bis in der vergangnen Woche auch nicht. Bis der Büchertipp herein flatterte mit einem Buch, das Bilder aus allen Ländern der Erde versprach. Da war der Redaktionsehrgeiz geweckt. Und natürlich gab es keine Bilder aus allen Ländern, denn Puntland und Niue fehlten. Gut, das sind Staaten, die bislang offiziell nicht anerkannt sind. Aber wie Niue, das übrigens im Pazifik liegt, haben sie vielleicht ein Rugby-Team (Bild) und eine Hymne. Die heißt Ko e Iki he Lagi (deutsch „Der Herr im Himmel“) © picture-alliance/ dpa/dpaweb

Annette Theobald-Block

Was die Mitarbeiter der Schwerter Redaktion in dieser Woche gelernt haben

Besinnliche Vorweihnachtszeit - die gibt es nur noch in Büchern, oder? Besinnlich ist es zumindest dann nicht, wenn man ein, zwei oder mehr Kinder hat. Wenn zu den eigenen Weihnachtsfeiern im Büro und Sportverein auch noch die Adventsfeiern mit Eltern im Kindergarten, Klassenraum und Musikschule auch noch die Fahrdienste zu den Weihnachtsfeiern in der Soccerhalle der Fußball-Mannschaften der Kinder kommen, dreht sich einem der Kopf - ganz ohne Glühwein. Am 4. Advent heiß es dann Kerzen an, heißen Kakao in die Tassen und „Weihnachten in Bullerbü“ schauen und schon ist sie da, die besinnliche Weihnacht.

Jessica Will

Was die Mitarbeiter der Schwerter Redaktion in dieser Woche gelernt haben

Zwei Langstreckenflüge in einer Woche – montags von Frankfurt nach New York, freitags zurück. Zweimal sechs Stunden Zeitverschiebung. Aber nur einmal Jetlag. Woran liegt das eigentlich, habe ich mich gefragt, als mich der Zeitzonenkater voll im Griff hatte. Die Lösung: Den meisten Menschen fällt es leichter, abends länger aufzubleiben als morgens früher aufzustehen. Und ein Flug in Richtung Osten, wie auf dem Rückflug von den USA nach Deutschland, erfordert einen verkürzten Takt – sprich früherer Sonnenaufgang und damit frühes Aufstehen. Das liegt mir zugegebenermaßen aber nie – Jetlag hin oder her... © picture alliance/dpa

Sven Dröge

Was die Mitarbeiter der Schwerter Redaktion in dieser Woche gelernt haben

On Air! Am Montag war es endlich soweit. Zum ersten Mal durfte ich im Radio moderieren. Am Sonntag vorher war ich noch in der Radioredaktion gewesen und habe mich mit der zuständigen Redakteurin abgesprochen - Montag sollte also alles rund laufen. Denkste! Mit reichlich Vorlauf stand ich Montagmorgen im Studio, lies mir noch die Nachrichtensprecher einpegeln, damit die Stimmen auch zu hören sind und dann das: Stille! Keine Nachrichten um Acht! Was für ein Fauxpas! Schnell kam eine Redakteurin ins Studio gerannt und setzte die Pegel um. Und woran lags? Am Vortag wurde das Mischpult verstellt und niemand hats bemerkt. © picture alliance / dpa

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