Warnbakenfuß auf Auto geworfen: LKA untersucht Tatortspuren

Nach dem Wurf eines 28 Kilogramm schweren Warnbakenfußes von einer Brücke im Kreis Warendorf auf ein Auto untersucht das Landeskriminalamt Tatortspuren. „Wir sind uns sicher, dass uns die am Tatort gesicherten Spuren zu den bislang noch unbekannten Tätern führen werden“, erklärte der Leiter der eingesetzten Mordkommission, Thomas Götze, am Mittwoch. Auch Zeugenhinweise seien eingegangen.

18.10.2018, 11:17 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Warnbakenfuß war vergangene Woche von der Brücke bei Wadersloh auf eine Bundesstraße geworfen worden. Er traf die Windschutzscheibe eins Kleinwagens, die aber nicht zerbrach. Der 55 Jahre alte Fahrer kam von der Straße ab. Er erlitt einen Schock.

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