Völler nach Eigentoren: „In dieser Dichte noch nie erlebt“

Das Eigentor-Glück von Bayer Leverkusen in dieser Saison ist auch für Rudi Völler nach 42 Jahren im Profi-Fußball höchst ungewöhnlich. „In dieser Dichte habe ich das auch noch nicht erlebt“, sagte der Sportchef der Leverkusener am Tag nach dem 2:0 (1:0)-Sieg in der Champions League bei Lokomotive Moskau. Dort war Bayer durch ein Eigentor von Moskaus Rifat Schemaletdinow (11.) in Führung gegangen.

27.11.2019, 11:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Völler nach Eigentoren: „In dieser Dichte noch nie erlebt“

Leverkusens Sportchef Rudi Völler spricht mit Reportern. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Völler legte aber auch Wert darauf, dass diese ungewöhnliche Serie in nur 19 Pflichtspielen „kein Zufall“ ist: „Unser Trainer Peter Bosz hatte es ja auch vorausgesagt. Bei der Art und Weise, wie wir Eckbälle schießen oder Bälle von außen reinbringen, bleibt es nicht aus, dass auch das ein oder andere Eigentor fällt.“

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