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Viele Fische halten 30 Grad im Wasser aus - trotzdem Sterben

01.08.2018

Mit steigenden Wassertemperaturen sinkt der Sauerstoffgehalt von Gewässern. Während sich Naturschützer sorgen, schließen Forscher ein massenhaftes Fischsterben allein durch die Hitze aber aus. „Ein Großteil der Fische ist an solche Temperaturen angepasst“, sagt Christian Wolte vom Leibnitz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei. „Viele Fische halten auch über 30 Grad aus.“ Häufig gebe es weitere Gründe für wenig Sauerstoff im Wasser: eine geringe Fließgeschwindigkeit oder starken Regen, der Nährstoffe in Gewässer schwemmt.

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