Was passiert eigentlich im Wald? Wann wird gepflanzt, wann gehegt, wann gefällt? Ein Jahr lang sind wir mit dem Förster in den Wald gegangen. Hier Teil 1 der Video-Reihe: Ein Wald entsteht.

Westhofen

, 21.12.2018 / Lesedauer: 2 min

2500 Eichen, 500 Erlen, 300 Feldahorn – alles gepflanzt in zwei Tagen, fast im Akkord. Im Wasserschutzgebiet an der Ruhr konnte man Ende März 2018 sehen, wie ein neuer Wald entsteht.

Video
Wald-Serie, Teil 1 Neuer Wald wird gepflanzt

3300 Stieleichen, Roterlen und Feldahorn kommen hier auf die Fläche in den Ruhrauen. Geliefert von einer Baumschule aus dem Kreis Olpe, in den weichen Boden gesetzt von einem Forstbetrieb aus dem Märkischen Kreis.

5500 Euro teuer sei diese Maßnahme, erklärt Christian Weber von den Wasserwerken Westfalen. Hinzu komme das vorherige Mulchen der Fläche für knapp 2000 Euro. Das Wiederaufforsten sei einerseits gesetzlich vorgeschrieben. Andererseits gebe es für diese Fläche Geld vom Land NRW.

Die Jungbäume stehen in ordentlichen Reihen – 1,50 Meter Abstand nach vorne und hinten, 2 Meter nach links und rechts. Ist das nicht zu eng für Eichen, wenn sie wachsen?

Schwertes Förster Andreas Weber gibt die Antwort im Video.

Video
Wald-Serie, Teil 1: Darum wird hier gepflanzt

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