Vermeintliches Messeropfer soll sich selbst verletzt haben

14.08.2019 / Lesedauer: 2 min

Überraschende Wende in den Ermittlungen um einen vermeintlichen Messerangriff: Ein mit mehreren Stichverletzungen aufgefundener Mann in Gelsenkirchen soll sich selbst verletzt haben. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der 39-jährige aus dem niedersächsischen Neuenkirchen-Vörden war am Sonntag an einer Straßenkreuzung gefunden und in ein Krankenhaus gebracht worden. Statt wie bislang wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes werde nun wegen des Vortäuschens einer Straftat ermittelt, hieß es weiter. Weitere Einzelheiten teilte die Polizei nicht mit.

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