Verhandlungen auf dem Klimagipfel ziehen sich weiter

14.12.2019, 02:14 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Verhandlungen auf der Weltklimakonferenz in Madrid ziehen sich weiter. Das Abschluss-Plenum, das eigentlich für den Abend geplant war, wurde in der Nacht immer weiter nach hinten verschoben. Beobachter rechnen frühestens am Morgen mit Bewegung, da erneut an Texten gearbeitet werden solle. Bei den Klimaverhandlungen der UN sind solche Verzögerungen nicht ungewöhnlich. 196 Staaten und die EU sind beteiligt. Zentrale Streitpunkte sind etwa: Formulierung der Abschlusserklärung, Geld für Klimaschäden in ärmeren Ländern und die internationale Zusammenarbeit beim Klimaschutz.

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