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Verfassungsschutz wegen Bericht über Chemnitz in der Kritik

15.05.2019 / Lesedauer: 2 min

Sachsens Verfassungsschutz steht in der Kritik, weil ein bundesweit beachtetes Konzert gegen Rechts in Chemnitz in seinem Jahresbericht auftaucht - und zwar im Kapitel über Linksextremismus. Jetzt geriet die Behörde deswegen unter Rechtfertigungsdruck. Die sächsischen Linken warfen dem Landesamt vor, Antifaschismus zu diffamieren. Das LfV wies die Vorwürfe zurück und teilte mit, dass das Konzert selbst nicht als linksextremistisch eingestuft, sondern nur „in einzelnen Fällen für extremistische Agitation benutzt wurde“.

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