Verbraucherschützer: Keine digitale Zwei-Klassen-Medizin

30.12.2018, 06:18 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Verbraucherzentralen fordern strenge Datenschutzregeln bei neuen digitalen Angeboten im Gesundheitswesen. Außerdem müsse die Freiwilligkeit gewährleistet sein, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller, der dpa. Wer solchen Angeboten misstraue, müsse sich dagegen entscheiden können. Es dürfe bei der Digitalisierung keine Zwei-Klassen-Medizin geben, sondern einheitliche, verbraucherfreundliche Standards. Dann gebe es auch Vorteile: Über Chats oder Video-Anrufe könnten Einschätzungen vom Arzt möglich sein, ohne persönlich vorsprechen zu müssen.

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