Veränderungen in der City: Filiale wird modernisiert, ein anderes Geschäft schließt

Fußgängerzone

Bei Deichmann an der Langen Straße 68 stehen Veränderungen an. Ab 12. Januar wird dort umgebaut. Im März soll wieder eröffnet werden. In einem anderen Lokal allerdings gehen die Lichter aus.

Lünen

, 02.01.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Veränderungen in der City: Filiale wird modernisiert, ein anderes Geschäft schließt

Schilder an der Schaufensterscheibe von Deichmann kündigen die Umbauarbeiten an: Ab 12. Januar wird an der Lange Straße 68 renoviert. © Quiring-Lategahn

Schilder an der Schaufensterscheibe des Schuhunternehmens Deichmann machen momentan die Kunden auf Veränderungen aufmerksam. Die zehn Jahre alte Filiale an der Langen Straße 68 soll umgebaut und mit dem aktuellen Ladenbaukonzept ausgestattet werden. Dazu wird das Geschäft ab dem 12. Januar geschlossen.

Wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilt, ist für Mitte März die Wiedereröffnung geplant. „In den neu gestalteten Verkaufsräumen werden wir unser Angebot dann im neuen Rahmen präsentieren“, kündigt Ulrich Effing, Leiter der Unternehmenskommunikation, an. Dazu zählen die aktuellen Kollektionen, aber auch „das zeitlose Basis-Sortiment aller Deichmann-Filialen, das Sportschuh-Angebot und Accessoires wie Tücher, Schals und Taschen“.

In der Deichmann-Filiale in Lünen sind 15 Mitarbeiter beschäftigt. Daran wird sich durch den Umbau nichts ändern.

Veränderungen in der City: Filiale wird modernisiert, ein anderes Geschäft schließt

An der Eingangstür zur Lüner Mc Paper-Filiale an der Lange Straße steht, dass die Filiale zum 18. Januar schließt. Die nächstgelegene Filiale ist in Kamen. © Beate Rottgardt

Ganz vorbei ist die Lüner Ära für McPaper. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin schließt die Lüner Filiale an der Langen Straße zum 18. Januar. Dann ist der letzte Verkaufstag. Das ist auf einem Schild an der gläsernen Eingangstür zu lesen. Die nächste Filiale von McPaper befindet sich in Kamen.

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Infos über die Gründe der Schließung und die Zukunft der Mitarbeiter waren kurz vor dem Jahreswechsel von der Firmenzentrale nicht zu erhalten.

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