Umweltministerin Schulze unzufrieden mit UN-Klimagipfel

15.12.2019, 15:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat sich unzufrieden über die Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Madrid geäußert. „Das waren harte Verhandlungen in Madrid. Leider werden die Ergebnisse den dringend nötigen Fortschritten beim Klimaschutz nicht gerecht“, erklärte sie. Die Weltklimakonferenz war ohne nennenswerte Fortschritte im Kampf gegen die Erderwärmung zu Ende gegangen. Das Plenum einigte sich zwar darauf, alle knapp 200 Staaten an ihre Zusage zu erinnern, im nächsten Jahr ihre Klimaschutzziele für 2030 möglichst zu verschärfen. Umweltverbände und Entwicklungshelfer reagierten aber tief enttäuscht.

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