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UN: Zahl ziviler Todesopfer in Afghanistan auf Rekordhoch

15.07.2018

Die Zahl der bei Konflikten in Afghanistan getöteten Zivilisten hat den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2009 erreicht. Im ersten Halbjahr 2018 wurden nach einem Bericht der UN-Mission Unama mindestens 1692 Zivilisten getötet - ein Prozent mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Zugleich wurden demnach 3430 Zivilpersonen verletzt, rund fünf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Hauptursache für zivile Opfer sind Bomben. Dem Bericht zufolge war die Terrormiliz IS für 52 Prozent aller tödlichen Selbstmordanschläge und komplexen Angriffe verantwortlich.

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