UN-Klimakonferenz verschiebt Debatte zu Regeln für Handel

15.12.2019, 12:44 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bei der UN-Klimakonferenz ist eine Einigung auf Regeln für einen internationalen Handel mit Klimaschutz-Gutschriften gescheitert. Die knapp 200 Staaten verschoben in Madrid die Debatte aufs kommende Jahr. Eines ihrer Hauptziele für die Konferenz haben sie damit nicht erfüllt. Der Handel wird als wichtig angesehen, weil Staaten damit einen Teil ihrer Treibhausgas-Minderung auch im Ausland erbringen können. Das soll dazu führen, dass global insgesamt schneller Treibhausgase eingespart werden.

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