Türkei verschiebt Militäroffensive in Nordsyrien

21.12.2018, 14:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Türkei verschiebt den angekündigten Angriff auf die Kurdenmiliz YPG im Norden Syriens. Unter anderem habe ihn ein Telefonat mit US-Präsident Donald Trump dazu bewogen, mit der Offensive noch „eine Weile zu warten“, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in Istanbul. Allerdings werde die Türkei den Angriff nicht ewig verschieben, erklärte er weiter. Erdogan versicherte, dass die Türkei gegen den IS kämpfen und das Land von der Terrormiliz „säubern“ könne.

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