Trübes Novemberwetter - aber immer noch viel zu wenig Regen

Die Trockenheit nimmt trotz des trüben Novemberwetters vorerst kein Ende. Zwar zog am Samstag eine Regenfront von Süden her nach Nordrhein-Westfalen, sie hatte aber nur Sprühregen in geringen Mengen im Gepäck. „Das reicht bei weitem nicht, um die Flüsse spürbar wieder aufzufüllen. Auch in den Alpen fehlen derzeit die Niederschläge“, sagte Ines von Hollen vom Deutschen Wetterdienst am Samstag auf Anfrage. Der große Guss bleibt demnach weiter aus.

24.11.2018, 14:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Trübes Novemberwetter - aber immer noch viel zu wenig Regen

Ein Passant überquert bei Nieselregen eine Straße. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

Dafür zeigt der November nun sein typisches Wettergesicht. Grauer Himmel, Nieselregen und Temperaturen um höchstens sechs Grad bedeuten verbreitet ungemütliche Verhältnisse. Erst am Dienstag soll wieder öfter die Sonne scheinen. Die Nächte werden kälter und vielfach gibt es Frost. In den höheren Lagen könnte auch etwas Schnee fallen.

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