Tödliches Autorennen: Raser hielt sich für ungefährlich

05.03.2019, 12:18 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mehr als drei Jahre nach einem illegalen Autorennen mit tödlichen Folgen auf dem Kurfürstendamm in Berlin hat einer der beiden Angeklagten sein Schweigen gebrochen. Er sei damals davon ausgegangen, es bestünde durch ihn und seine Raserei „keinerlei Risiko“, hieß es in der Erklärung des 27-Jährigen. Damals sei er davon überzeugt gewesen, dass er „jede vorstellbare komplizierte Situation im Griff haben würde“. Bis heute verstehe er nicht, wie es zu einem solchen Maß an Selbstüberschätzung gekommen sei.

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