„Tiny houses“: Winzige Heime voll im Trend

Winzige Häuschen mit oft nur gut 20 Quadratmetern Wohnfläche - sogenannte Tiny Houses - sind in Deutschland zunehmend gefragt. Angesichts steigender Mieten und Immobilienpreise, Wohnungsnot und knappem Bauland werden die Minis auch als Eigenheim für viele immer interessanter, berichten die Bauwirtschaft und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Etwa in Dortmund oder Hannover liefen Planungen für Tiny-House-Siedlungen. Der kommunale Spitzenverband sieht in solchen Projekten einen „spannenden Ansatz“.

30.07.2019 / Lesedauer: 2 min
„Tiny houses“: Winzige Heime voll im Trend

Eine junge Frau sitzt mit ihrem Laptop in einem XS-Haus auf einem Hocker. Foto: Guido Kirchner/Archivbild

Sie könnten geeignet sein, Wohnraum etwa für Studenten oder Single-Haushalte zu bieten und Städte und Gemeinden in der aktuellen Wohnungsnot zu entlasten, betonte der Verband. Ein Hersteller im Hamm kommt bei wachsenden Aufträgen aus ganz Deutschland kaum noch hinterher - und es gibt noch andere Anbieter am Markt. Die Idee der Tiny Houses (winzige Häuschen) stammt ursprünglich aus den USA.

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