Thunberg kritisiert wohlhabende Staaten bei Klimagipfel-Rede

11.12.2019, 11:29 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg hat beim Weltklimagipfel in Madrid die Regierungen wohlhabender Staaten für ihre Untätigkeit im Kampf gegen den Klimawandel scharf kritisiert. In ihrer Rede legte die 16-Jährige vor dem Plenum wissenschaftlich belegte Fakten zu den Folgen dar, sollten die Ziele des Pariser Abkommens verfehlt werden. Im Jahr 2050 Treibhausgas-Neutralität zu erreichen bedeute gar nichts, wenn die Emissionen inzwischen noch für ein paar Jahre weitergehen wie bisher, sagte Thunberg.

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