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SuS Kaiserau legt seine vorzeitige Reifeprüfung ab

dzFußball

Der Klassenerhalt in der Landesliga ist nach dem 5:1-Sieg in Günnigfeld endgültig gesichert. Trainer Marc Woller lobt die Entwicklung des Teams.

von Dirk Berkemeyer

Kamen

, 20.05.2019 / Lesedauer: 2 min

Was den meisten Abiturienten im Kreis Unna erst noch bevorsteht, hat der SuS Kaiserau bereits vollbracht. Mit dem deutlichen 5:1-Erfolg in Günnigfeld machten die Schwarz-Gelben am Sonntag den Klassenerhalt vorzeitig perfekt und legten damit ihre vorzeitige Reifeprüfung ab.

Sechs Punkte Vorsprung

Vor dem letzten Spieltag am kommenden Sonntag hat Kaiserau mit seinen 42 Punkten nun satte sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone, wo zurzeit Kemminghausen mit 36 Zählern steht. Damit kann Kaiserau rein gar nichts mehr passieren. Bei Viktoria Resse kann das Team nun sogar wichtige Schützenhilfe für den SSV Mühlhausen leisten. Resse steht mit 37 Punkten aktuell über dem Strich, Mühlhausen müsste mit derzeit 35 Zählern absteigen.

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„Natürlich werden wir auch im letzten Saisonspiel nochmal alles geben“, gibt sich Marc Woller vor seinem letzten Spiel als SuS-Coach kämpferisch. „Die Mannschaft hat durch den Sieg in Günnigfeld in der Tabelle den neunten Platz erklommen. Den wollen wir verteidigen, da gehören wir leistungsmäßig hin.“

Schon in der Bochumer Vorstadt merkte man den Kaiserauern am Sonntag den absoluten Willen an. „Endlich haben wir mal direkt die erste Torchance verwertet“, atmete Woller früh auf. „Das hat Selbstvertrauen gegeben, damit haben wir es leichter gehabt.“

3:0-Pausenführung

Schon zur Pause stand der Sieg bei einer 3:0-Führung praktisch fest, nach dem Wechsel sorgten die Kaiserauer mit zwei weiteren Toren komplett für Ruhe. Selbst der „Schönheitsfehler“ kurz vor dem Ende zum 1:5 konnte den Jubel nicht mehr trüben.

„Man hat heute deutlich gesehen, dass die junge Mannschaft reifer geworden ist“, sparte Übungsleiter Woller nicht mit Lob. „Da ist im Laufe der Saison immer mehr Erfahrung hinzugekommen. Schon in der letzten Woche beim 4:0 gegen Herne sah das wirklich sehr gut aus.“

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