Sturm „Willa“ hinterlässt Schäden im Nordwesten Mexikos

25.10.2018, 01:14 Uhr / Lesedauer: 1 min

Hurrikan „Willa“ hat in Mexiko schwere Schäden verursacht. Glücklicherweise müsse man keine Menschenleben betrauern, das sei das Wichtigste, sagte der Gouverneur des nördlichen Bundesstaats Sinaloa, Quirino Ordaz Coppel, dem Fernsehsender Televisa. Die Gemeinde Escuinapa sei heftig von „Willa“ getroffen worden. Das dortige Krankenhaus sei beschädigt worden, der Strom und die Wasserversorgung teilweise ausgefallen. Der Hurrikan habe zudem viele Bäume und Straßenlaternen umgerissen, so der Gouverneur.

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