Studie: Unsicherheiten und Zölle bremsen den Welthandel

24.11.2019, 07:44 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der weltweite Handel mit Waren und Dienstleistungen ist in diesem Jahr nach einer Studie des Kreditversicherers Euler Hermes um 1,5 Prozent gewachsen. Das sei das niedrigste Wachstum der vergangenen zehn Jahre, teilte die deutsche Tochtergesellschaft des internationalen Konzerns in Hamburg mit. Die Wachstumsrate bezieht sich auf die Menge der gehandelten Güter. Gemessen am Wert werde Ende dieses Jahres nach den Hochrechnungen der Experten sogar ein Minus von 1,7 Prozent zu Buche schlagen.

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