Streiks: Frankreichs Premier macht Zugeständnisse bei Rente

11.12.2019, 14:15 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach massiven Protesten und Streiks hat die französische Mitte-Regierung deutliche Zugeständnisse bei der geplanten Rentenreform gemacht. Es wird zwar an den Kernpunkten der Reform festgehalten, allerdings gibt es lange Übergangsfristen. Premierminister Édouard Philippe sprach bei der Vorstellung der Pläne von einer „sehr schrittweisen“ Einführung. Gegen die Rentenreform wird in Frankreich seit rund einer Woche massiv gestreikt und protestiert. Erst gestern waren wieder Hunderttausende auf die Straße gegangen.

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