Steinwüsten statt grüne Oasen: Diese Probleme stecken hinter Schotter- und Kiesflächen

Garten und Klima

Kies und Beton oder doch lieber Natur pur: An der Debatte rund um die Gartengestaltung scheiden sich die Geister. Aber welche Seite hatdie besseren Argumente? Und was ist der richtige Weg?

Werne

, 17.10.2019, 05:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Steinwüsten statt grüne Oasen: Diese Probleme stecken hinter Schotter- und Kiesflächen

Der Gartentrend geht zu Schotter und Kies statt zu bunten Pflanzen. Das sorgt bei vielen Menschen für Ärger. © Verband Wohneigentum NRW e.V.

Trister Kies statt grüne Oase: Die Diskussion um „Steinwüsten“ hat im Zuge der Klimadebatte neuen Wind erhalten. Einige Städte haben die von vielen Menschen ungeliebten Schotterflächen in Vorgärten sogar schon verboten - darunter die Gemeinde Ascheberg mit Blick auf Neubaugebiete.

Doch nach wie vor streuen viele Hausbesitzer in ihren Gärten lieber Schotter statt Saatgut aus. Kies sei nun mal pflegeleichter als das ganze Grünzeug, heißt es dann unter anderem. Und auf der anderen Seite des Zauns stehen die Nachbarn mit dem grünen Daumen und können nur noch den Kopf schütteln. Eine Katastrophe für das Klima, sei das.

Aber wer hat denn nun Recht? Wir haben uns in einem „naturnahen“ Garten mal etwas genauer umgesehen und mit Experten gesprochen.

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