Steinmeier zum Weltkriegs-Gedenken in London

11.11.2018, 16:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat als erstes deutsches Staatsoberhaupt an den traditionellen Gedenkfeiern in Großbritannien zum Ende des Ersten Weltkriegs teilgenommen. Am 100. Jahrestag des 11. November 1918 legte er am Ehrenmal im Zentrum Londons einen Kranz in den Farben Schwarz-Rot-Gold nieder. Die Regierung in London wertete dies als „historischen Akt der Versöhnung“. Steinmeier nahm gemeinsam mit dem britischen Thronfolger Prinz Charles an der Zeremonie teil. Charles schmückte das Ehrenmal als erster mit einem Kranz im Namen von Königin Elizabeth.

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