Statistik: NRW-Bürger produzieren weniger Müll

Die Umweltbilanz der Bürger in Nordrhein-Westfalen hat sich in den vergangenen Jahren in einer ganzen Reihe von Punkten spürbar verbessert. Wie das Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte, sank im bevölkerungsreichsten Bundesland das Haus- und Sperrmüllaufkommen je Einwohner zwischen 2007 und 2017 um 17 Kilogramm auf 212 Kilogramm. Die Wasserentnahme aus der Natur verringerte sich um 20 Prozent auf 351 Kubikmeter pro Kopf und die Abwassereinleitung ebenfalls um 20 Prozent auf 259 Kubikmeter. Die Methanemissionen je Einwohner sanken um ein Drittel auf 581 Kilogramm und der Endenergieverbrauch privater Haushalte nahm um mehr als acht Prozent ab.

07.11.2019, 11:20 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Wirtschaftsleistung je Einwohner erhöhte sich in Nordrhein-Westfalen von 2007 bis 2017 dennoch preisbereinigt um sechs Prozent. Die Umsätze der Umweltschutzwirtschaft stiegen sogar um 10,7 Prozent.

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