Staatsanwaltschaft prüft auch dubiose AfD-Spende aus Belgien

15.11.2018, 12:34 Uhr / Lesedauer: 1 min

In der AfD-Spendenaffäre weitet die Justiz ihre Untersuchungen auf die fragwürdigen Zahlungen aus Belgien aus. Man werde sich auch diese Gelder anschauen und prüfen, ob der Anfangsverdacht eines Verstoßes gegen das Parteiengesetz besteht. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Konstanz der Deutschen Presse-Agentur. Die AfD hatte mitgeteilt, dass der Kreisverband von Bundestagsfraktionschefin Alice Weidel auch eine Großspende aus Belgien erhalten habe. Diese habe man zurückgezahlt.

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