Spende: Weidel sieht keinen Grund für Konsequenzen

12.11.2018, 09:23 Uhr / Lesedauer: 1 min

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel sieht in der Affäre um Parteispenden aus der Schweiz keinen Grund für persönliche Konsequenzen. „Bei dem Konto, auf dem die Spende einging, handelt es sich um das ordentliche Konto des Kreisverbandes des Bodenseekreises. Die Spende ist nicht an meine Person gegangen“, erklärte Weidel. Nach Recherchen von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“ sollen gut 130 000 Euro von einer Schweizer Firma an den AfD-Kreisverband geflossen sein, die aber nach Prüfung zurückgezahlt worden sein sollen.

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