Spahn dringt auf bessere Steuerung der Zuwanderung

12.12.2019, 01:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn dringt auf eine bessere Steuerung der Zuwanderung. 15 000 Asylanträge im Monat in Deutschland seien zu viel, zumal bei einer Anerkennungsquote von nur rund 40 Prozent, sagte der Bundesgesundheitsminister der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Er sprach sich dafür aus, endlich an Europas Grenzen zu entscheiden, wer Europa betreten dürfe, „und nicht erst in langwierigen Verfahren hier bei uns“. Spahn beklagt zudem zu viel unkontrollierte und zu wenig gesteuerte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt.

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