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So sieht es im Bunker unter dem Markt aus

Die Tiefgarage unter dem Markt in Schwerte ist eigentlich ein Atombunker, noch in Zeiten des Kalten Kriegs wurde sie 1979/80 zu diesem Zweck gebaut. 1685 Menschen sollten auf den 3370 Quadratmetern Schutz finden.
04.08.2018
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Eine geheime Stahltür führt in den Flur mit den nicht gerade üppig bemessenen Funktionsräumen. Hier sollten keine Menschen Schutz finden. Sie sind nur für die Technik und als Lager vorgesehen. Die Luft darin ist feucht und muffig© Bernd Paulitschke
Die Tiefgarage unter dem Markt ist eigentlich ein Atombunker. 1979/80 wurde sie zu diesem Zweck gebaut.© Bernd Paulitschke
Winzig wirkt das Notstromaggregat. Es leistet 35 Kilowatt – solange die 1500 Liter Diesel im Tank reichen. Ein Rußfilter soll die atomverseuchte Umwelt vor den Abgasen schützen. Die Wartung der Anlage bezahlt der Bund seit 2005 nicht mehr. Sie macht sich nützlich für die Sicherheitsbeleuchtung des Garagenbetriebs.© Bernd Paulitschke
Die Tiefgarage unter dem Markt ist eigentlich ein Atombunker. 1979/80 wurde sie zu diesem Zweck gebaut.© Bernd Paulitschke
Exakt 19 solcher Campingtoiletten sind für die 1685 Personen im Bunker eingelagert. Trocken, ohne Spülung. Damit der Eimer sauber bleibt, sollte jeder Benutzer einen Plastikbeutel bekommen. 80.000 Stück sind vorhanden – allesamt durchsichtig.© Bernd Paulitschke
Exakt 19 solcher Campingtoiletten sind für die 1685 Personen im Bunker eingelagert. Trocken, ohne Spülung. Damit der Eimer sauber bleibt, sollte jeder Benutzer einen Plastikbeutel bekommen. 80.000 Stück sind vorhanden – allesamt durchsichtig.© Bernd Paulitschke

Die Aktivkohlefilter sollten die Außenluft reinigen, die nach einer Atombombenexplosion in den Bunker gesaugt werden sollte. Da erwartet wurde, dass die Luft glühendheiß ist, sollte sie zuvor in einem Sandfilter abgekühlt werden. © Bernd Paulitschke

Die Aktivkohlefilter sollten die Außenluft reinigen, die nach einer Atombombenexplosion in den Bunker gesaugt werden sollte. Da erwartet wurde, dass die Luft glühendheiß ist, sollte sie zuvor in einem Sandfilter abgekühlt werden. © Bernd Paulitschke
Exakt 19 solcher Campingtoiletten sind für die 1685 Personen im Bunker eingelagert. Trocken, ohne Spülung. Damit der Eimer sauber bleibt, sollte jeder Benutzer einen Plastikbeutel bekommen. 80.000 Stück sind vorhanden – allesamt durchsichtig.© Bernd Paulitschke
Die Tiefgarage unter dem Markt ist eigentlich ein Atombunker. 1979/80 wurde sie zu diesem Zweck gebaut.© Bernd Paulitschke
Hinter Gittern lagern in einem Nebenraum der Tiefgarage die bundeswehrgrünen Plastikplanen. Sie sollten als Sichtschutz zwischen den Campingtoiletten aufgehängt werden, um den Benutzern ein Mindestmaß an Intimsphäre zu gewähren. Die Eisenhaken zur Befestigung sind an Decken und Wänden zwischen den Autoparkplätzen vorhanden. Ein Lüftungsmöglichkeit gibt es aber nicht. © Bernd Paulitschke
Die Tiefgarage unter dem Markt ist eigentlich ein Atombunker. 1979/80 wurde sie zu diesem Zweck gebaut.© Bernd Paulitschke
Die Tiefgarage unter dem Markt ist eigentlich ein Atombunker. 1979/80 wurde sie zu diesem Zweck gebaut.© Bernd Paulitschke
Die Stadt-Mitarbeiter (v.l.) Thomas Lichteiker und Hans Dieter Hoffmann führten Herbert Dieckmann, Jürgen Paul und Thomas Buhl in den Atombunker.© Bernd Paulitschke
Hinter Gittern lagern in einem Nebenraum der Tiefgarage die bundeswehrgrünen Plastikplanen. Sie sollten als Sichtschutz zwischen den Campingtoiletten aufgehängt werden, um den Benutzern ein Mindestmaß an Intimsphäre zu gewähren. Die Eisenhaken zur Befestigung sind an Decken und Wänden zwischen den Autoparkplätzen vorhanden. Ein Lüftungsmöglichkeit gibt es aber nicht. © Bernd Paulitschke
Griffbereit im Regal liegen die dicken Schrauben, mit denen im Ernstfall die drei Eingangstüren zum Bunker verrammelt werden sollten.© Bernd Paulitschke
Die Tiefgarage unter dem Markt ist eigentlich ein Atombunker. 1979/80 wurde sie zu diesem Zweck gebaut.© Bernd Paulitschke
Die Tiefgarage unter dem Markt ist eigentlich ein Atombunker. 1979/80 wurde sie zu diesem Zweck gebaut.© Bernd Paulitschke
Die Tiefgarage unter dem Markt ist eigentlich ein Atombunker. 1979/80 wurde sie zu diesem Zweck gebaut.© Bernd Paulitschke
Die Tiefgarage unter dem Markt ist eigentlich ein Atombunker. 1979/80 wurde sie zu diesem Zweck gebaut.© Bernd Paulitschke
Winzig wirkt das Notstromaggregat. Es leistet 35 Kilowatt – solange die 1500 Liter Diesel im Tank reichen. Ein Rußfilter soll die atomverseuchte Umwelt vor den Abgasen schützen. Die Wartung der Anlage bezahlt der Bund seit 2005 nicht mehr. Sie macht sich nützlich für die Sicherheitsbeleuchtung des Garagenbetriebs.© Bernd Paulitschke