Schwesig und Ramelow: Problem mit Begriff „Unrechtsstaat“

07.10.2019, 08:09 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Ministerpräsidenten Manuela Schwesig und Bodo Ramelow haben sich dagegen ausgesprochen, den Begriff „Unrechtsstaat“ für die DDR zu verwenden. Die DDR sei zwar eine Diktatur gewesen, sagte die Regierungschefin von Mecklenburg-Vorpommern den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Begriff „Unrechtsstaat“ werde aber von vielen Menschen, die in der DDR gelebt hätten, als herabsetzend empfunden. Ähnlich äußerte sich auch der Thüringer Ministerpräsident.

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